„Heute abend war ich im „Matis“ von Hindemith.“
Besuch von [Paul] Hindemiths Oper „Mathis der Maler“ „äußerst müde Kunst“. „Menschlich und geistig wirklich ein großer Lump. Schade –!“
Am Sonntag früh Hindemith-Matinée.
Am Montag „beginnt ein neuer Kampf: Simpl.“
Zürich, Samstag (Karte)
„Heute abend war ich im „Matis“ von Hindemith.“
Besuch von [Paul] Hindemiths Oper „Mathis der Maler“ „äußerst müde Kunst“. „Menschlich und geistig wirklich ein großer Lump. Schade –!“
Am Sonntag früh Hindemith-Matinée.
Am Montag „beginnt ein neuer Kampf: Simpl.“
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Paul Hindemith
Winterthur, Montag (4. Karte): privat
„Vielen Dank für Deine Karte.“
„Mein Konzert klingt sehr gut, bin selbst überrascht. Die Aufführung wird mittelmäßig gut.“
- Archivalienkategorie
- Briefe
Winterthur, Montag (4. Karte): privat
„Vielen Dank für Deine Karte.“
„Mein Konzert klingt sehr gut, bin selbst überrascht. Die Aufführung wird mittelmäßig gut.“
- Date
- 26 Feb 1940
- Archivalienkategorie
- Briefe
Zürich, Sonntag (Karte)
„Die Hindemith-Matinée war ausverkauft – aber langweilig – immer die gleiche Sauce.“
Besuch der [Paul] Hindemith-Matinée.
→Am Montag oder Dienstag Fahrt nach Winterthur.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Paul Hindemith
Zürich, Sonntag (Karte)
„Die Hindemith-Matinée war ausverkauft – aber langweilig – immer die gleiche Sauce.“
Besuch der [Paul] Hindemith-Matinée.
→Am Montag oder Dienstag Fahrt nach Winterthur.
Zürich, Freitag (Karte)
„Ich habe viel zu tun, am Sonntag schreibe ich einen langen Brief.“
Freitag Besuch bei Rascher & Co., am Samstag früh bei dem Verleger Orell-Füssli.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Orell-Füssli
Zürich, Freitag (Karte)
„Ich habe viel zu tun, am Sonntag schreibe ich einen langen Brief.“
Freitag Besuch bei Rascher & Co., am Samstag früh bei dem Verleger Orell-Füssli.
Genf, Freitag, 20h(Karte)
Poststempel 5.11.1938 Basel „nichts glaube ich mehr – nicht mir selber“
KAH zweifelt an [Ernest] Ansermets guten Willen, das „Symphonische Fragment“ im Frühjahr aufzuführen.
Pro Arte-Quartett getroffen (bei „Madame Hentsel [?] (Adolf kennt sie)“). KAH solle ihnen sein Quartett senden. „Meister Tautenhahn – der bekommt auch einen Größenwahn.“
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Tautenhahn Willy
Genf, Freitag, 20h(Karte)
Poststempel 5.11.1938 Basel „nichts glaube ich mehr – nicht mir selber“
KAH zweifelt an [Ernest] Ansermets guten Willen, das „Symphonische Fragment“ im Frühjahr aufzuführen.
Pro Arte-Quartett getroffen (bei „Madame Hentsel [?] (Adolf kennt sie)“). KAH solle ihnen sein Quartett senden. „Meister Tautenhahn – der bekommt auch einen Größenwahn.“
Winterthur, Montag (Brief)
Achtung Briefumschlag: 3.11.1939, Zürich!
„Ich habe heute 2 Karten und einen Brief bekommen.“
Besuch bei [Ernest] Ansermet, der eine Aufführung des „Symphonischen Konzerts für Streichorchester“ im Radio Genf verspricht. Möglichkeit auch in Zürich bei [Walter] Frey.
→Ankunft am 23. November, Donnerstag, in München.
„Das Violinconcertino“ [Concerto funèbre] liegt bei [Hermann] Scherchen in Neuchậtel. Dann soll es zu [Walter] Frey. UA 1940 in St. Gallen, Ltg. Ernst Klug!
„Warst Du bei Lebsche mit Mama!?“
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Frey Walter
- Klug Ernst
- Scherchen Hermann
Winterthur, Montag (Brief)
Achtung Briefumschlag: 3.11.1939, Zürich!
„Ich habe heute 2 Karten und einen Brief bekommen.“
Besuch bei [Ernest] Ansermet, der eine Aufführung des „Symphonischen Konzerts für Streichorchester“ im Radio Genf verspricht. Möglichkeit auch in Zürich bei [Walter] Frey.
→Ankunft am 23. November, Donnerstag, in München.
„Das Violinconcertino“ [Concerto funèbre] liegt bei [Hermann] Scherchen in Neuchậtel. Dann soll es zu [Walter] Frey. UA 1940 in St. Gallen, Ltg. Ernst Klug!
„Warst Du bei Lebsche mit Mama!?“
Lüttich/Liége, Freitag (Brief)
„Nachdem ich am Mittwoch ½ 6 von Dir wegfuhr war es mir sehr schwer ums Herz für Dich.“
Festkonzerte im Rahmen der Weltausstellung:
Ankunft in Lüttich Donnerstagabend.
Proben zur UA der „Symphonie l’œuvre“; KAH ist das Zuhören untersagt. Aufführung voraussichtlich am Dienstag (4. Juli). Insgesamt werden sieben Werke vorgestellt („3 am Montag – 4 am Dienstag“); am Mittwoch Wiederholung der drei prämierten Werke.
Besuch bei einem Notar, der KAH zu einem „Commissariat General de l’Exposition“ schickte.
Begegnung mit einem (belgischen) Hornisten aus Winterthur, der „bei [Ernest] Ansermet (Genf) spielt“. Mißliche räumliche Bedingungen für die Konzerte. Ungeeigneter Dirigent [M. Marsik, 62 Jahre alt] für neue Musik. [Richard] Strauss und [Igor] Strawinsky seien ihm viel zu modern.
Fragt nach Adolf.
„Nicolay (Brüssel) kommt im August nach Liége. Leider!“
Besuch von E.H. in Lüttich besprochen.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Marsik M
- Nicolay
- Strauss Richard
- Strawinsky Igor
Lüttich/Liége, Freitag (Brief)
„Nachdem ich am Mittwoch ½ 6 von Dir wegfuhr war es mir sehr schwer ums Herz für Dich.“
Festkonzerte im Rahmen der Weltausstellung:
Ankunft in Lüttich Donnerstagabend.
Proben zur UA der „Symphonie l’œuvre“; KAH ist das Zuhören untersagt. Aufführung voraussichtlich am Dienstag (4. Juli). Insgesamt werden sieben Werke vorgestellt („3 am Montag – 4 am Dienstag“); am Mittwoch Wiederholung der drei prämierten Werke.
Besuch bei einem Notar, der KAH zu einem „Commissariat General de l’Exposition“ schickte.
Begegnung mit einem (belgischen) Hornisten aus Winterthur, der „bei [Ernest] Ansermet (Genf) spielt“. Mißliche räumliche Bedingungen für die Konzerte. Ungeeigneter Dirigent [M. Marsik, 62 Jahre alt] für neue Musik. [Richard] Strauss und [Igor] Strawinsky seien ihm viel zu modern.
Fragt nach Adolf.
„Nicolay (Brüssel) kommt im August nach Liége. Leider!“
Besuch von E.H. in Lüttich besprochen.
- Date
- 30 Jun 1939
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Marsik M
- Nicolay
- Strauss Richard
- Strawinsky Igor
München, Montag (Brief) E.H. in Riccione
„Ich will Dir tausend innige Grüße senden!“ E.H. offensichtlich wieder krank.
- Archivalienkategorie
- Briefe
München, Montag (Brief) E.H. in Riccione
„Ich will Dir tausend innige Grüße senden!“ E.H. offensichtlich wieder krank.
- Date
- 13 Aug 1938
- Archivalienkategorie
- Briefe
München, Dienstag (Brief) E.H. in Riccione
„Wie geht es Dir!?“
Besuch bei [Max] See. Diskussion über ein Opernprojekt. KAH trägt sich mit den Gedanken an eine französische Operette.
„Mit meiner Arbeit geht es flott weiter. Hoffentlich werde ich in dieser Woche noch mit dem zweiten Satz fertig.“
„Heute ist Fritz weg. Wieder nach Junkersdorf“
Besuch bei Zahnarzt Kukowsky.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- See Max
München, Dienstag (Brief) E.H. in Riccione
„Wie geht es Dir!?“
Besuch bei [Max] See. Diskussion über ein Opernprojekt. KAH trägt sich mit den Gedanken an eine französische Operette.
„Mit meiner Arbeit geht es flott weiter. Hoffentlich werde ich in dieser Woche noch mit dem zweiten Satz fertig.“
„Heute ist Fritz weg. Wieder nach Junkersdorf“
Besuch bei Zahnarzt Kukowsky.
Zürich, Mittwoch (Karte)
„Ich war gestern bei Reinhardt – habe einen Anstandsbesuch gemacht.“
Am Dienstag bei [Werner Reinhart] Reinhardt.
„Scherchen ist über das symphonische Konzert [Symphonie l’œuvre] begeistert“ und will es bei der Prüfungskommission für die Winterthurer Konzerte vorschlagen. Partitur bei Reinhart.
→Fahrt nach Basel.
Bitte an E.H., zu Horn zu gehen und nach dem Scherchen-Quartett [op. 1] zu fragen.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Reinhart Werner
- Scherchen Hermann
Zürich, Mittwoch (Karte)
„Ich war gestern bei Reinhardt – habe einen Anstandsbesuch gemacht.“
Am Dienstag bei [Werner Reinhart] Reinhardt.
„Scherchen ist über das symphonische Konzert [Symphonie l’œuvre] begeistert“ und will es bei der Prüfungskommission für die Winterthurer Konzerte vorschlagen. Partitur bei Reinhart.
→Fahrt nach Basel.
Bitte an E.H., zu Horn zu gehen und nach dem Scherchen-Quartett [op. 1] zu fragen.