Straßburg, Samstag (Karte) E.R. in München:

„Große Spannung war.“
Großer Erfolg für Vortrag und Bläserkonzert (Ltg. Hermann Scherchen?; andere Quelle: Ernst Klug) am Vormittag. „Ich mußte 8 mal aufs Podium.“ Aufführungen für Paris und Brüssel geplant.

Straßburg (bei Ernest Bour, Foyer Universitaire, 1, Quai Dietrich), Samstag (Karte) E.R. in München: privat

„Herzliche Grüße sendet Dir Dein Karl“

Anfang Juli 1934c(Brief): privat

→Fahrt nach Bad Kissingen am Donnerstag, den 7. Juli
H. Scherchen, 2. Arbeitstagung in Paris: 1. Juni bis 1. August 1934

(Brief) E.R. in Arnshausen: privat

„O Gott!!“
KAH auf der Rückfahrt von Arnshausen.
Grüße an die Tante und den „Herrn Pfarrer“ (meinen väterlichen Freund)
→Bamberg, um Briefpapier zu besorgen.

München, Mittwoch (Brief) E.R. in Arnshausen: privat

„Ich habe Angst um Dich!“

(Brief) E.R. in Arnshausen: privat

„Ich sitze eben in der Bahn nach Junkersdorf“.
Grüße an die Tante und den „Herrn Pfarrer“ („unsern väterlichen Freund“)

München, Sonntag (1. Brief) E.R. in Arnshausen: privat

„Heute abend muß ich dir noch liebe Grüße und Küsse senden.“
Intensives Arbeiten. Briefe an [Jean] Vigue und [Felicie Hüni-Mihacsek] Hüni Myhacek und [Hermann] Scherchen (in Wien). Hofft auf das Konzert im November. Sollte Scherchen nicht dirigieren, dann würde KAH die Leitung übernehmen. Beginnt mit einem Orchesterwerk für Scherchen.

München, Sonntag (1. Brief) E.R. in Arnshausen: privat

„Heute abend muß ich dir noch liebe Grüße und Küsse senden.“
Intensives Arbeiten. Briefe an [Jean] Vigue und [Felicie Hüni-Mihacsek] Hüni Myhacek und [Hermann] Scherchen (in Wien). Hofft auf das Konzert im November. Sollte Scherchen nicht dirigieren, dann würde KAH die Leitung übernehmen. Beginnt mit einem Orchesterwerk für Scherchen.

München, Montag (2. Brief) E.R. in Arnshausen: privat

„Vielen Dank für Deine Postkarte.“
Heute (Montag) gearbeitet, auch Dienstag und Mittwoch. Skizziert sein neues Orchesterwerk. Freut sich auf ein Wiedersehen am Sonntag. „Morgen werde ich Dir wieder einen Gruß senden. Ich bin froh, daß wenigstens dies möglich ist in den schmerzlichen 8 Tagen“ (des Nichtsehenkönnens).

München, Montag (2. Brief) E.R. in Arnshausen: privat

„Vielen Dank für Deine Postkarte.“
Heute (Montag) gearbeitet, auch Dienstag und Mittwoch. Skizziert sein neues Orchesterwerk. Freut sich auf ein Wiedersehen am Sonntag. „Morgen werde ich Dir wieder einen Gruß senden. Ich bin froh, daß wenigstens dies möglich ist in den schmerzlichen 8 Tagen“ (des Nichtsehenkönnens).

  • Date
  • 7 Oct 1932

München, Dienstag (3. Brief) E.R. in Arnshausen: privat

„Der zweite Tag vergeht langsam – .“
KAH geht in den Rundfunk, um Weiler zu hören. Hat ihn ein halbes Jahr nicht mehr gehört.

München (Brief); an E.R. nach ihrem Englandaufenthalt: privat

Anrede mit „Sie“
„Dank, tausend Dank für Ihren lieben Brief.“