Glückwunschpostkarte 1936 aufgezogen auf Styropor
Streichquartett „Carillon“
- Document Number
- V 23b
- Year
- 1936
- Archivalienkategorie
- Dokumente Leben und Werk
- Dokumentenkategorie
- Work
Glückwunschpostkarte 1936 aufgezogen auf Styropor
Münchener Neueste Nachrichten 26.1.1936, Zeitungsnotiz zum 1. Preis für Carillon
Deutscher Künstlerverband die Juryfreien-München e.V.
Lied Elijahu ha-navi abdrucken, dazu Bruder Veits Ton und Sabbathlied der deutschen Juden
Maschinenschriftliche Abschriften der Kritiken von E. Hartmann
Scherchens Aufforderung…
Telegrammzeitung, München (Keine Kopiererlaubnis! Abschrift – gestylter Ausdruck)
More InfoTelegrammzeitung, München (Keine Kopiererlaubnis! Abschrift – gestylter Ausdruck)
Im Rahmen der Musikabende der »Juryfreien« fanden die ersten öffentlichen Aufführungen von Hartmanns Kompositionen statt. Hier eine Kritik der Aufführung der ersten Klaviersonate.
Münchner Telegramm Zeitung und Sporttelegraf, Nr. 3, 5. Januar 1932
Aus den Konzertsälen. Bei den Juryfreien in der Prinzregentenstraße, die ihren Abendgästen außer ernster Kunst auch Tee und Brötchen bieten, gab es gestern wieder neue Musik. Das Konzert wurde mit einer sehr fein geformten aus ausdrucksstarken Sonate von Arthur Honegger eröffnet in der der Komponist – wie in vielen anderer seiner Schöpfungen – stark dem Impressionismus zuneigt, ohne sich aber irgendwie in Aeusserlichkeiten zu verlieren. Dann hörte man eine dreisätzige Klaviersonate des jungen Münchners Karl Amadeus Hartmann, ein Stück, an dem vor allem die sehr freie Linienführung und rhythmischen Bildungen interessieren. Nicht ohne Reiz ist der Mittelsatz, während man sich mit den wilden Ecksätzen nicht befreunden kann, wenn man im Klavier ein Schlaginstrument sehen will. (…)
Dr. Anton Wurz
Kollektivausstellung Adolf Hartmann im November1932, Deutscher Künstlerverband »Die Juryfreien« München. Katalog
In der Ausstellung wurden mehrere Porträts von Musikern, die in den Konzerten der »Juryfreien« mitwirkten, gezeigt, außerdem auch das Porträt des Vaters von 1924 (Kat. Nr. 19).
Partitur aus StaBi