„Nun werden es schon wieder 8 Tage – und bald bin ich wieder zu hause.“
„Bitte schicke Deine Mutter zu Lebsche!!!“
„Leider reinigt [Gottlieb] Klemm nicht mehr“
Genf, Donnerstag (Brief): privat
- Date
- 3 Nov 1938
- Archivalienkategorie
- Briefe
„Nun werden es schon wieder 8 Tage – und bald bin ich wieder zu hause.“
„Bitte schicke Deine Mutter zu Lebsche!!!“
„Leider reinigt [Gottlieb] Klemm nicht mehr“
„Nun werden es schon wieder 8 Tage – und bald bin ich wieder zu hause.“
„Bitte schicke Deine Mutter zu Lebsche!!!“
„Leider reinigt [Gottlieb] Klemm nicht mehr“
Gründung des „Musica Viva“-Orchesters in Wien
Gründung des „Musica Viva“-Orchesters in Wien
„Ich schreibe heute zum letzten Male.“ Freut sich auf das Wiedersehen.
„Ich schreibe heute zum letzten Male.“ Freut sich auf das Wiedersehen.
„Du hast die Wette verloren, mit unserem (also Adolf und meinen) Besuch von Arnolds Klavierabend.“
Besuch von Probst. „Er hat die Einreiseerlaubnis bekommen.“ Adolf glücklich darüber, daß E.H. alle Orte, wo er gemalt hat, aufsucht. KAH erwartet E.H. erst Ende des Monats.
„Du hast die Wette verloren, mit unserem (also Adolf und meinen) Besuch von Arnolds Klavierabend.“
Besuch von Probst. „Er hat die Einreiseerlaubnis bekommen.“ Adolf glücklich darüber, daß E.H. alle Orte, wo er gemalt hat, aufsucht. KAH erwartet E.H. erst Ende des Monats.
„Das Manuskript der 1 Arie habe ich vernichtet.“
Wartet auf den Cocteau. Reinschrift von „Miserae“. Möchte die Arbeit in 14 Tagen abgeschlossen haben.
„Hoffentlich seid Ihr gut angekommen!“
Vernichtung eines Teils von „Miserae“, war bis jetzt sein größtes Sorgenkind. „Nun schreibe ich gleich alles in Reinschrift.“ Wartet auf die Gedichte (Gryphius?). „Unternimm keine großen Touren.“ Treffen offensichtlich für Montag ausgemacht.
„Das Manuskript der 1 Arie habe ich vernichtet.“
Wartet auf den Cocteau. Reinschrift von „Miserae“. Möchte die Arbeit in 14 Tagen abgeschlossen haben.
„Hoffentlich seid Ihr gut angekommen!“
Vernichtung eines Teils von „Miserae“, war bis jetzt sein größtes Sorgenkind. „Nun schreibe ich gleich alles in Reinschrift.“ Wartet auf die Gedichte (Gryphius?). „Unternimm keine großen Touren.“ Treffen offensichtlich für Montag ausgemacht.
„Mein Lieb, den heutigen Brief widme ich nur einer Sache.“
Besuch von Probst. „Er hat die Einreiseerlaubnis bekommen.“ Adolf glücklich darüber, daß E.H. alle Orte, wo er gemalt hat, aufsucht. KAH erwartet E.H. erst Ende des Monats.
E.H. soll sich in jedem Falle bis Ende des Monats, bis zum 29. Mai (Samstag) in Alassio erholen. „[…] (es sollten unbedingt 6 Wochen sein)“.
„Mein Lieb, den heutigen Brief widme ich nur einer Sache.“
Besuch von Probst. „Er hat die Einreiseerlaubnis bekommen.“ Adolf glücklich darüber, daß E.H. alle Orte, wo er gemalt hat, aufsucht. KAH erwartet E.H. erst Ende des Monats.
E.H. soll sich in jedem Falle bis Ende des Monats, bis zum 29. Mai (Samstag) in Alassio erholen. „[…] (es sollten unbedingt 6 Wochen sein)“.
H. Scherchen, 3. Arbeitstagung in Brüssel: 16. Mai bis 31. Juli 1935. Gründung des „Ars Viva“ Verlages für alte und neue Musik in Brüssel. – Dirigiert Werke von Hartmann und Burkhard auf dem 13. Musikfest der IGNM in Prag (1. und 2. Sept.)
H. Scherchen, 3. Arbeitstagung in Brüssel: 16. Mai bis 31. Juli 1935. Gründung des „Ars Viva“ Verlages für alte und neue Musik in Brüssel. – Dirigiert Werke von Hartmann und Burkhard auf dem 13. Musikfest der IGNM in Prag (1. und 2. Sept.)
„Zum Guten morgen (es ist 6h morgens) wünsche ich Dir alles erdenklich Liebe vor allem Gesundheit.“
Fahrt zum Neracler ???. Bleibt bis Dienstag – Mittwoch. Will [Willy] Tautenhahn schreiben. Brief von [Hermann] Scherchen.
„Zum Guten morgen (es ist 6h morgens) wünsche ich Dir alles erdenklich Liebe vor allem Gesundheit.“
Fahrt zum Neracler ???. Bleibt bis Dienstag – Mittwoch. Will [Willy] Tautenhahn schreiben. Brief von [Hermann] Scherchen.
„Ich danke Dir für Deinen Brief, ich habe mich riesig gefreut.“
Aufenthalt in Basel und Zürich. [Hermann] Scherchen gibt am Mittwoch ein Konzert in Winterthur. KAH soll unbedingt noch eine Woche bleiben.
Fragt nach dem Wohlergehen der Mutter.
→Am Dienstag nach Winterthur.
→Am Donnerstag nach München.
„Ich danke Dir für Deinen Brief, ich habe mich riesig gefreut.“
Aufenthalt in Basel und Zürich. [Hermann] Scherchen gibt am Mittwoch ein Konzert in Winterthur. KAH soll unbedingt noch eine Woche bleiben.
Fragt nach dem Wohlergehen der Mutter.
→Am Dienstag nach Winterthur.
→Am Donnerstag nach München.
„Gestern war ich im Film.“
„Heute gehen wir mit Sepp und seiner Friedi spazieren.“
„Gestern war ich im Film.“
„Heute gehen wir mit Sepp und seiner Friedi spazieren.“