(P: Grenoble), Montag (Karte): KAH in Junkersdorf

Herzliche Grüße Deine Elisabeth

(P: München), Freitag (Karte): KAH in Winterthur (Klemm) d. 1. 4. 38

Mein lieber Karl!
Ich habe schon seit 3 Tagen keine Nachricht von dir, hoffentlich bist Du gesund und wohlauf. Gib mir Antwort wegen dem Brüsseler Paket. Fahre unbedingt am 4. nach Genf. Es ist hier alles in Ordnung. Adolf geht es auch gut, ich habe gestern mit ihm gesprochen. Heute hat Papa ein 25 jähr. Jubiläum, ich glaube er bekommt einen Radio. Richardi plagt mich schon, er möchte Dir auch ein Bussi schreiben. Er ist sehr lieb. Post ist sonst keine gekommen.
Grüße bitte die liebe Familie Klemm herzlichst von mir und sei Du innigst geküßt von Deiner dichliebenden Elisabeth.
Bussi und komm bald wieder Dein Richardi [Hs. E.H.].

(P: München), Freitag (Karte): KAH in Winterthur (Klemm) d. 1. 4. 38

Mein lieber Karl!
Ich habe schon seit 3 Tagen keine Nachricht von dir, hoffentlich bist Du gesund und wohlauf. Gib mir Antwort wegen dem Brüsseler Paket. Fahre unbedingt am 4. nach Genf. Es ist hier alles in Ordnung. Adolf geht es auch gut, ich habe gestern mit ihm gesprochen. Heute hat Papa ein 25 jähr. Jubiläum, ich glaube er bekommt einen Radio. Richardi plagt mich schon, er möchte Dir auch ein Bussi schreiben. Er ist sehr lieb. Post ist sonst keine gekommen.
Grüße bitte die liebe Familie Klemm herzlichst von mir und sei Du innigst geküßt von Deiner dichliebenden Elisabeth.
Bussi und komm bald wieder Dein Richardi [Hs. E.H.].

(P: Chamonix), Samstag (Karte): KAH in Junkersdorf

Lieber Karl.
Wir sahen uns nun schon Genf u. Lausanne an, beides sehr schön. Heute bleiben wir einen Tag in Chamonix. Der Mont Blanc ist frei ohne Wolken. Wir kletterten auf einen Gletscher mit einem Führer herum, aber ohne jegliche Gefahr. Ich freue mich aber schon, wenn ich wieder zurückfahre, die Reise hat doch viel Unannehmlichkeiten!! Erhole dich recht, recht gut. Alles Liebe von Deiner Elisabeth.

(P: Chamonix), Samstag (Karte): KAH in Junkersdorf

Lieber Karl.
Wir sahen uns nun schon Genf u. Lausanne an, beides sehr schön. Heute bleiben wir einen Tag in Chamonix. Der Mont Blanc ist frei ohne Wolken. Wir kletterten auf einen Gletscher mit einem Führer herum, aber ohne jegliche Gefahr. Ich freue mich aber schon, wenn ich wieder zurückfahre, die Reise hat doch viel Unannehmlichkeiten!! Erhole dich recht, recht gut. Alles Liebe von Deiner Elisabeth.

(P: Vevey), Mittwoch (Karte): KAH in Donauwörth (Kiechle)

Lieber Karl!
Endlich ist der 3. Tag überstanden, fuhren heute von Interlaken nach Vevey. Landschaftlich sehr schön aber sonst – Man merkt schon, daß die Schweizer noch viel mehr Geld haben. Morgen geht es über Genf, Lausanne nach Chamonix. Voraussichtlich fahren wir nicht nach Nizza. Die herzlichsten Grüße auch an Deine Mutter von Deiner Elisabeth

(P: Vevey), Mittwoch (Karte): KAH in Donauwörth (Kiechle)

Lieber Karl!
Endlich ist der 3. Tag überstanden, fuhren heute von Interlaken nach Vevey. Landschaftlich sehr schön aber sonst – Man merkt schon, daß die Schweizer noch viel mehr Geld haben. Morgen geht es über Genf, Lausanne nach Chamonix. Voraussichtlich fahren wir nicht nach Nizza. Die herzlichsten Grüße auch an Deine Mutter von Deiner Elisabeth

(P: Interlaken), Mittwoch (Karte): KAH in Donauwörth (Kiechle)

Recht herzl. Gruß Elisabeth

(P: Luzern), Dienstag (Karte): KAH nicht München, sondern in Donauwörth (bei W. Kiechle [Maler])

Sind gestern ½ 5 h von München weggefahren, sahen uns Memmingen und Zürich etwas an und kamen 8 h abends nach Zug, wo wir übernachteten. An der Grenze hatten wir gar keine Schwierigkeiten. Heute Früh fuhren wir nach Luzern weiter, wo ich schnell die Karte schreiben kann. Die Gegend ist hier sehr, sehr schön, aber sehr heiß. Fahren heute noch nach Interlaken u. Vevey weiter.
Tausend herzliche Grüße Deine Elisabeth.
Haben soeben noch eine schöne Motorbootfahrt auf dem Vierwaldstätter See gemacht.

(P: Luzern), Dienstag (Karte): KAH nicht München, sondern in Donauwörth (bei W. Kiechle [Maler])

Sind gestern ½ 5 h von München weggefahren, sahen uns Memmingen und Zürich etwas an und kamen 8 h abends nach Zug, wo wir übernachteten. An der Grenze hatten wir gar keine Schwierigkeiten. Heute Früh fuhren wir nach Luzern weiter, wo ich schnell die Karte schreiben kann. Die Gegend ist hier sehr, sehr schön, aber sehr heiß. Fahren heute noch nach Interlaken u. Vevey weiter.
Tausend herzliche Grüße Deine Elisabeth.
Haben soeben noch eine schöne Motorbootfahrt auf dem Vierwaldstätter See gemacht.

(P: München), Montag (Karte): KAH in München (E: 18)

Lieber Karl!
Bitte komme morgen nachmittag nicht, weil Dr. Schw. nicht zu uns kommt. Wenn es dir möglich ist, komme bitte vormittags ¼ nach 11 h an den Treffpunkt, sonst Mittwoch abends ¾ 6 h. Aber nur wenn Du es leicht ermöglichen kannst.
Herzlich grüßt Dich Deine Elisabeth

(P) München, Montag (Brief mit Umschlag): KAH in Winterthur (Klemm) München, den 28. 3. 38

Deine Karte habe ich mit Dank erhalten. Ich bin froh, daß Du Hermann angetroffen hast. Wie steht es mit Ansermet? Ich bin sehr neugierig, wie Du weißt.
Nun teile mir bitte sofort mit, ob die Stimmen nach Brüssel gleich fort müssen, oder ob es zeit hat bis Du wieder zurück bist. Es wäre mir lieb, wenn Du die Sache erledigen könntest, weil es damit einige Schwierigkeiten hat. Also gib mir darüber Bescheid. Sonst ist hier alles in Ordnung. Heute früh ½ 9 h habe ich Adolf angerufen, er war aber nicht daheim, ich glaube er war über den Sonntag in Tegernsee oder sonst wo. Heute hat auch Redlichs Mutter geschrieben, Du sollst sie anrufen, sie möchte mit Dir ausgiebig sprechen. Ich werde ihr nun heute sagen, daß Du verreist bist. Mrs. Osborne habe ich auch heute geschrieben und jetzt trage ich das Buch für die Staatsbibliothek fort. Die ganze andere Post ist auch erledigt. Ich glaube, ich habe nun alle deine Befehle ausgeführt. Das Wetter ist hier schlecht, hoffentlich ist es bei Dir besser. Heute Nacht habe ich in Deinem Bett ausgezeichnet geschlafen. Ich glaube Dir nicht sagen zu müssen, wie sehr ich Sehnsucht nach Dir habe. Fast alle meine Gedanken begleiten Dich und mit viel, viel Liebe warte ich auf Deine Rückkunft. Ich habe nur einen Wunsch, daß es Dir jetzt gut gehen und erhole Deine Nerven. Und rege Dich über nichts auf, bleibe immer ruhig. Du weißt, ich halte zu dir und da kann kommen, was will.
Bleibe mir gesund, ich küsse Dich tausendmal und bleibe immer und immer Deine Dich heiß liebende Elisabeth.
Bussi Dein Richardi [Hs. E.H.]. Das hat Richard selbst geschrieben, er ist sehr lieb. Grüße Familie Klemm mit Dagy und Scherchen herzlichst von mir.

[Beiblatt]

Soeben hat Adolf angerufen, es geht ihm gut. Gestern war ich beim Arzt wegen meiner Flecken am Arm. Seine erste Frage war: „Haben Sie einmal ein Arsen-Präparat genommen?“ Ich muß am Dienstag nocheinmal hin, war [weil] er es bei Tageslicht genau noch einmal sehen muß. Ich war um 5 h dort, da hatte er schon Licht. Auch bin ich z. Z. wieder beim Zahnarzt, hoffe aber, daß ich fertig werde bis Du kommst.
Büchtger gibt am Samstag 19. Nov. im Odeon ein Konzert aus eigenen Werken. Er schickte zwei Ehrenkarten. Ich werde auf jeden Fall hineingehen, schon um dich zu vertreten.
Mein Alles, ich glaube ich muß Dir nicht erzählen, wie ich mich auf Dich freue. Ohne Dich bin ich ein halber Mensch und ich fühle überall, wie mir etwas fehlt. Komm in meine Arme, ich werde Dich lieben, wie man einen Menschen nur lieben kann. Erhole Dich noch recht gut u. komme ausgeruht zu mir zurück. Tausend innige Küsse, denke auch manchmal an mich immer Deine treue Elisabeth.
Hier hat Dir Richardi Grüße geschrieben.

(P) München, Montag (Brief mit Umschlag): KAH in Winterthur (Klemm) München, den 28. 3. 38

Deine Karte habe ich mit Dank erhalten. Ich bin froh, daß Du Hermann angetroffen hast. Wie steht es mit Ansermet? Ich bin sehr neugierig, wie Du weißt.
Nun teile mir bitte sofort mit, ob die Stimmen nach Brüssel gleich fort müssen, oder ob es zeit hat bis Du wieder zurück bist. Es wäre mir lieb, wenn Du die Sache erledigen könntest, weil es damit einige Schwierigkeiten hat. Also gib mir darüber Bescheid. Sonst ist hier alles in Ordnung. Heute früh ½ 9 h habe ich Adolf angerufen, er war aber nicht daheim, ich glaube er war über den Sonntag in Tegernsee oder sonst wo. Heute hat auch Redlichs Mutter geschrieben, Du sollst sie anrufen, sie möchte mit Dir ausgiebig sprechen. Ich werde ihr nun heute sagen, daß Du verreist bist. Mrs. Osborne habe ich auch heute geschrieben und jetzt trage ich das Buch für die Staatsbibliothek fort. Die ganze andere Post ist auch erledigt. Ich glaube, ich habe nun alle deine Befehle ausgeführt. Das Wetter ist hier schlecht, hoffentlich ist es bei Dir besser. Heute Nacht habe ich in Deinem Bett ausgezeichnet geschlafen. Ich glaube Dir nicht sagen zu müssen, wie sehr ich Sehnsucht nach Dir habe. Fast alle meine Gedanken begleiten Dich und mit viel, viel Liebe warte ich auf Deine Rückkunft. Ich habe nur einen Wunsch, daß es Dir jetzt gut gehen und erhole Deine Nerven. Und rege Dich über nichts auf, bleibe immer ruhig. Du weißt, ich halte zu dir und da kann kommen, was will.
Bleibe mir gesund, ich küsse Dich tausendmal und bleibe immer und immer Deine Dich heiß liebende Elisabeth.
Bussi Dein Richardi [Hs. E.H.]. Das hat Richard selbst geschrieben, er ist sehr lieb. Grüße Familie Klemm mit Dagy und Scherchen herzlichst von mir.

[Beiblatt]

Soeben hat Adolf angerufen, es geht ihm gut. Gestern war ich beim Arzt wegen meiner Flecken am Arm. Seine erste Frage war: „Haben Sie einmal ein Arsen-Präparat genommen?“ Ich muß am Dienstag nocheinmal hin, war [weil] er es bei Tageslicht genau noch einmal sehen muß. Ich war um 5 h dort, da hatte er schon Licht. Auch bin ich z. Z. wieder beim Zahnarzt, hoffe aber, daß ich fertig werde bis Du kommst.
Büchtger gibt am Samstag 19. Nov. im Odeon ein Konzert aus eigenen Werken. Er schickte zwei Ehrenkarten. Ich werde auf jeden Fall hineingehen, schon um dich zu vertreten.
Mein Alles, ich glaube ich muß Dir nicht erzählen, wie ich mich auf Dich freue. Ohne Dich bin ich ein halber Mensch und ich fühle überall, wie mir etwas fehlt. Komm in meine Arme, ich werde Dich lieben, wie man einen Menschen nur lieben kann. Erhole Dich noch recht gut u. komme ausgeruht zu mir zurück. Tausend innige Küsse, denke auch manchmal an mich immer Deine treue Elisabeth.
Hier hat Dir Richardi Grüße geschrieben.

Garmisch (Brief): KAH in München?

Mein Karl!
Soeben Deinen lieben Brief erhalten, vielen Dank dafür. Karl, niemand weiß so sehr – und hat es auch schon gefühlt – wie ich, wie sehr gegen uns gekämpft wird. Doch Mut!! Kein Mensch kann uns etwas anhaben. Was wollen sie denn machen! Sei versichert, ich halte zu Dir, koste es was es wolle, und wenn die gemeinsten Schikanen gebraucht werden. Mögen sie uns auch jetzt alles erschweren, das Endziel wird doch sein – unsre Ehe. Mein Karl, ich habe gar keine Angst. Unsere Liebe ist zu groß, als daß jemand uns auseinanderbrächte. Rege Dich nur nicht auf, das behindert Deine Arbeit. Papa ist uns fest, der springt nicht ab, das sehe ich immer deutlicher. Wir kommen Freitag 64 h (184) nachmittags in M. an. Freue mich schon auf unser Wiedersehen. Stelle Dich vielleicht so auf, daß Du Mama sehen würdest, im Falle sie auf die Bahn käme, was ich ja nie glaube, weil Dr. kommt und ich schreibe ihr nicht genau unsere Ankunft. Wenn wir uns wirklich nicht sehen würden, rufe bitte noch abends an. Papa drängt sehr zum fortgehen, deshalb muß ich so schnell schreiben.
Also, mein Karl, fürchte nichts ich bleib Dir treu und sei innigst geküßt u. umarmt von Deiner Dich heißliebenden Braut Elisabeth.
Herzl. Gruß Vater R.

Garmisch (Brief): KAH in München?

Mein Karl!
Soeben Deinen lieben Brief erhalten, vielen Dank dafür. Karl, niemand weiß so sehr – und hat es auch schon gefühlt – wie ich, wie sehr gegen uns gekämpft wird. Doch Mut!! Kein Mensch kann uns etwas anhaben. Was wollen sie denn machen! Sei versichert, ich halte zu Dir, koste es was es wolle, und wenn die gemeinsten Schikanen gebraucht werden. Mögen sie uns auch jetzt alles erschweren, das Endziel wird doch sein – unsre Ehe. Mein Karl, ich habe gar keine Angst. Unsere Liebe ist zu groß, als daß jemand uns auseinanderbrächte. Rege Dich nur nicht auf, das behindert Deine Arbeit. Papa ist uns fest, der springt nicht ab, das sehe ich immer deutlicher. Wir kommen Freitag 64 h (184) nachmittags in M. an. Freue mich schon auf unser Wiedersehen. Stelle Dich vielleicht so auf, daß Du Mama sehen würdest, im Falle sie auf die Bahn käme, was ich ja nie glaube, weil Dr. kommt und ich schreibe ihr nicht genau unsere Ankunft. Wenn wir uns wirklich nicht sehen würden, rufe bitte noch abends an. Papa drängt sehr zum fortgehen, deshalb muß ich so schnell schreiben.
Also, mein Karl, fürchte nichts ich bleib Dir treu und sei innigst geküßt u. umarmt von Deiner Dich heißliebenden Braut Elisabeth.
Herzl. Gruß Vater R.

  • Year
  • nach dem 21. Oktober 1931

(P: Genève), Montag (Karte): E.H. in München (W: 8)

Heute war ich bei de Blonay, meine Elisabeth! War sehr kühl! und doch sende ich ihm mein „Lamento“! Bei Chartier (Radio) war ich – da ist gar nichts zu machen. Meine Hoffnung bleibt = Ansermet. Adolf soll halt eine Karte nehmen – Rorschach – Genf – Rorschach. Dann werde ich noch zu Walter Frey und ich werde noch zu Schoeck gehen. Was wird bei Dir los sein. Wie geht es Euch (Dir und Richard) wie geht es sonst –. Heute um 2½ h fahre ich nach Bern. Ich werde dort den Dirigenten Luc Balmer besuchen. Morgen − Dienstag − Nachmittag geht’s nach Winterthur.
Liebe liebe Elisabeth das ist ein Kampf. Bleibt gesund − grüße Adolf.
Glaube mir stets bleibe ich Dein treuer Karl.
Hermann, der halbgebildete ist so läppisch, daß es einen anwiedert [sic]. Nur Bach und Haydn sind die großen Komponisten – der ist schlimmer als alle gegner der Neuen Musik. Bald wieder mehr – die Pakete sind alle fort −?
Vielen Dank meine Beste!!!
Sollte der Film „Waleska“ (Garbo) gegeben werden – da gehen wir beide herein.

(P: Genève), Montag (Karte): E.H. in München (W: 8)

Heute war ich bei de Blonay, meine Elisabeth! War sehr kühl! und doch sende ich ihm mein „Lamento“! Bei Chartier (Radio) war ich – da ist gar nichts zu machen. Meine Hoffnung bleibt = Ansermet. Adolf soll halt eine Karte nehmen – Rorschach – Genf – Rorschach. Dann werde ich noch zu Walter Frey und ich werde noch zu Schoeck gehen. Was wird bei Dir los sein. Wie geht es Euch (Dir und Richard) wie geht es sonst –. Heute um 2½ h fahre ich nach Bern. Ich werde dort den Dirigenten Luc Balmer besuchen. Morgen − Dienstag − Nachmittag geht’s nach Winterthur.
Liebe liebe Elisabeth das ist ein Kampf. Bleibt gesund − grüße Adolf.
Glaube mir stets bleibe ich Dein treuer Karl.
Hermann, der halbgebildete ist so läppisch, daß es einen anwiedert [sic]. Nur Bach und Haydn sind die großen Komponisten – der ist schlimmer als alle gegner der Neuen Musik. Bald wieder mehr – die Pakete sind alle fort −?
Vielen Dank meine Beste!!!
Sollte der Film „Waleska“ (Garbo) gegeben werden – da gehen wir beide herein.