„Heute bin ich in Basel.“
Treffen mit [Paul] Sacher nach dem Konzert; beabsichtigt einen weiteren Besuch in den nächsten Tagen mit Partitur.
Brief von [Abraham] Skulsky, daß das „Symphonische Fragment“ wahrscheinlich in Brüssel zur Aufführung gelangt (Winter 1940/41).
Besuche mal Tante Olga, Maja und Ida, auch Onkel Wolf.
Bern, Mittwoch (Karte)
„Heute bin ich in Basel.“
Treffen mit [Paul] Sacher nach dem Konzert; beabsichtigt einen weiteren Besuch in den nächsten Tagen mit Partitur.
Brief von [Abraham] Skulsky, daß das „Symphonische Fragment“ wahrscheinlich in Brüssel zur Aufführung gelangt (Winter 1940/41).
Besuche mal Tante Olga, Maja und Ida, auch Onkel Wolf.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Paul Sacher
- Skulsky Abraham
Zürich, Samstag (Karte)
„Heute nacht bin ich abgefahren.“
Ankunft in Basel um 6h. Treffen mit [Paul] Sacher. S. verspricht die „Symphonie“ für Streicher (auch: Symphonisches Konzert für Streicher, auch: Symphonie für Streicher) aufzuführen. „[…] verstanden hat er sie nicht, das gibt er zu.“
H. plant die Zusendung von „Œuvre“ zum Warschauer Musikfest, das schon im April stattfindet.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Paul Sacher
Zürich, Samstag (Karte)
„Heute nacht bin ich abgefahren.“
Ankunft in Basel um 6h. Treffen mit [Paul] Sacher. S. verspricht die „Symphonie“ für Streicher (auch: Symphonisches Konzert für Streicher, auch: Symphonie für Streicher) aufzuführen. „[…] verstanden hat er sie nicht, das gibt er zu.“
H. plant die Zusendung von „Œuvre“ zum Warschauer Musikfest, das schon im April stattfindet.
Basel, Freitag (5. Karte)
Kontrolle Ort
„Das Konzert ging gut vorüber – leider konnte ich keine Proben besuchen, da ich am Mittwoch 39,4 Fieber bekam.“
Konzert (Bläserkonzert).
→Fahrt nach Zürich.
- Archivalienkategorie
- Briefe
Basel, Freitag (5. Karte)
Kontrolle Ort
„Das Konzert ging gut vorüber – leider konnte ich keine Proben besuchen, da ich am Mittwoch 39,4 Fieber bekam.“
Konzert (Bläserkonzert).
→Fahrt nach Zürich.
- Date
- 1 Mar 1940
- Archivalienkategorie
- Briefe
Zürich, Donnerstag (Karte)
„Nun bin ich in Zürich.“
Fragt nach Kritiken, die er nach der Reise nicht mehr so dringend benötigt.
- Archivalienkategorie
- Briefe
Zürich, Donnerstag (Karte)
„Nun bin ich in Zürich.“
Fragt nach Kritiken, die er nach der Reise nicht mehr so dringend benötigt.
- Date
- 27 Oct 1938
- Archivalienkategorie
- Briefe
Genf, Montag (Karte)
Einsicht Original!:
„Jetzt bin ich schon in Genf – niemand traf ich – Ansermet verreist.“
Chartier (Radio Wochenende) [André] de Blonay nicht zuhaus. Will am nächsten Tag nochmals alle anrufen.
→Abreise nach Zürich, nachts nach Genf.
Aufenthalt in Zürich. Hermann Albers [=Scherchen] will von neuer Kunst nichts mehr wissen. „Hermann ist Albers in größter Potenz.“ In Genf niemanden getroffen. [Ernest] Ansermet verreist. Treffen mit Frau Ansermet vereinbart. [André] de Blonay endlich erreicht. Treffen für den morgigen Tag vereinbart. Frau Ansermet getroffen.
Garbo-Film (Waleska) gesehen.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Blonay André
- Chartier
- Scherchen Hermann
Genf, Montag (Karte)
Einsicht Original!:
„Jetzt bin ich schon in Genf – niemand traf ich – Ansermet verreist.“
Chartier (Radio Wochenende) [André] de Blonay nicht zuhaus. Will am nächsten Tag nochmals alle anrufen.
→Abreise nach Zürich, nachts nach Genf.
Aufenthalt in Zürich. Hermann Albers [=Scherchen] will von neuer Kunst nichts mehr wissen. „Hermann ist Albers in größter Potenz.“ In Genf niemanden getroffen. [Ernest] Ansermet verreist. Treffen mit Frau Ansermet vereinbart. [André] de Blonay endlich erreicht. Treffen für den morgigen Tag vereinbart. Frau Ansermet getroffen.
Garbo-Film (Waleska) gesehen.
Winterthur, Samstag (Karte)
„Vielen Dank für Deine Post.“
Besuch bei [Walter] Frey, dem er am Montag einen Brief schicken möchte.
Konzert von [Fritz (?)] Straub in München „(da verdiene ich 100 M)“.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Frey Walter
- Straub Fritz
Winterthur, Samstag (Karte)
„Vielen Dank für Deine Post.“
Besuch bei [Walter] Frey, dem er am Montag einen Brief schicken möchte.
Konzert von [Fritz (?)] Straub in München „(da verdiene ich 100 M)“.
Genf, Montag (Karte)
„Heute war ich bei de Blonay, meine Elisabeth.“
Kühle Atmosphäre; dennoch will ihm KAH sein „Lamento“ zuschicken. Bei Chartier (Radio) kein Erfolg. KAH hofft nun auf [Ernest] Ansermet. Plant noch Besuche bei Walter Frey und [Othmar] Schoeck. Hermann [Scherchen], „der halbgebildete ist so läppisch, daß es einen anwidert. Nur Bach und Haydn sind die großen Komponisten – der ist schlimmer als alle Gegner der Neuen Musik.“
→Fahrt nach Bern (heute). Plant Besuch bei dem Dirigenten Luc Balmer
→Morgen Fahrt nach Winterthur.
- Archivalienkategorie
- Briefe
Genf, Montag (Karte)
„Heute war ich bei de Blonay, meine Elisabeth.“
Kühle Atmosphäre; dennoch will ihm KAH sein „Lamento“ zuschicken. Bei Chartier (Radio) kein Erfolg. KAH hofft nun auf [Ernest] Ansermet. Plant noch Besuche bei Walter Frey und [Othmar] Schoeck. Hermann [Scherchen], „der halbgebildete ist so läppisch, daß es einen anwidert. Nur Bach und Haydn sind die großen Komponisten – der ist schlimmer als alle Gegner der Neuen Musik.“
→Fahrt nach Bern (heute). Plant Besuch bei dem Dirigenten Luc Balmer
→Morgen Fahrt nach Winterthur.
- Date
- 28 Mar 1938
- Archivalienkategorie
- Briefe
Winterthur (Brief; 3. Brief (4. Post))
„Wie geht es Euch wohl.“
Hermann Albers [= Scherchen] getroffen, der nach dem „Concert“ bzw. „Streicherconcert“ frug [wohl „Werk für Streichorchester“; vgl. auch: „Ich arbeite jetzt an einer Symphonie für Streicher“; spätere „Symphonie l’œuvre“]. KAH soll zu [Werner] Reinhart gehen und die Partitur „des Streichorchesters“ vorlegen, was KAH demütigend findet, weil Reinhart davon nichts versteht. Scherchen fragt nach Aufführungen des 1. Streichquartetts. Kritik Scherchens an [Alban (?)] Berg.
H. fragt nach einer Aufführungsmöglichkeit seiner Oper [Simplicius] in Brüssel oder Winterthur. Sch. Abweisend.
Zürich, Stadttheater: Moliere – Strauss „Der Bürger als Edelmann“
Notabene: Aufführung eines Werks von Hindemith in Florenz während der Festspiele. „Warum nicht Hartmann in Venedig“.
Frage, ob [Luigi] Dallapiccola schon geschrieben hat.
„Nun habe ich zwei Verlage: Obrecht [Verleger von Thomas Mann] und Rascher beide in Zürich“
- Archivalienkategorie
- Briefe
Winterthur (Brief; 3. Brief (4. Post))
„Wie geht es Euch wohl.“
Hermann Albers [= Scherchen] getroffen, der nach dem „Concert“ bzw. „Streicherconcert“ frug [wohl „Werk für Streichorchester“; vgl. auch: „Ich arbeite jetzt an einer Symphonie für Streicher“; spätere „Symphonie l’œuvre“]. KAH soll zu [Werner] Reinhart gehen und die Partitur „des Streichorchesters“ vorlegen, was KAH demütigend findet, weil Reinhart davon nichts versteht. Scherchen fragt nach Aufführungen des 1. Streichquartetts. Kritik Scherchens an [Alban (?)] Berg.
H. fragt nach einer Aufführungsmöglichkeit seiner Oper [Simplicius] in Brüssel oder Winterthur. Sch. Abweisend.
Zürich, Stadttheater: Moliere – Strauss „Der Bürger als Edelmann“
Notabene: Aufführung eines Werks von Hindemith in Florenz während der Festspiele. „Warum nicht Hartmann in Venedig“.
Frage, ob [Luigi] Dallapiccola schon geschrieben hat.
„Nun habe ich zwei Verlage: Obrecht [Verleger von Thomas Mann] und Rascher beide in Zürich“
- Date
- 20 Mar 1939
- Archivalienkategorie
- Briefe
Zürich, Freitag (Karte)
„Mir geht es besser.“
Besuch bei [Walter] Frey, der vom „Lamento“ (1. Fassung für Sopran und Klavier) begeistert war. Frey plant, dieses Stück mit seiner Frau in Zürich und Genf aufzuführen.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Frey Walter
Zürich, Freitag (Karte)
„Mir geht es besser.“
Besuch bei [Walter] Frey, der vom „Lamento“ (1. Fassung für Sopran und Klavier) begeistert war. Frey plant, dieses Stück mit seiner Frau in Zürich und Genf aufzuführen.
Winterthur, Montag (Karte)
„Vielen Dank für Eure 2 Briefe und 2 Karten liebe Elisabeth und mein lieber Richard.“
Bittet um die Zusendung seiner Geige, weil er gerne etwas arbeiten würde.
Nachricht, daß Bormanns [Erich Bormann] nicht nach Junkersdorf kommen. KAH hat aber auch keine Lust in München.
Frage, warum es bei Lettenbauers nicht geht.
H. bedauert, daß Mahlers ,Lied von der Erde‘ erst am 5. April aufgeführt wird (Erkrankung der Sängerin).
Bittet um Zusendung des Inhaltsverzeichnisses und des 1. Kapitels des Nijinsky-Buches.
Adolf soll an Fabers schreiben.
„Herr Sutér geht es schlecht – er wird wahrscheinlich sterben.“
→Am Mittwoch Fahrt nach Basel
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Bormann Erich
- Nijinsky Walsaw
- Sutér
Winterthur, Montag (Karte)
„Vielen Dank für Eure 2 Briefe und 2 Karten liebe Elisabeth und mein lieber Richard.“
Bittet um die Zusendung seiner Geige, weil er gerne etwas arbeiten würde.
Nachricht, daß Bormanns [Erich Bormann] nicht nach Junkersdorf kommen. KAH hat aber auch keine Lust in München.
Frage, warum es bei Lettenbauers nicht geht.
H. bedauert, daß Mahlers ,Lied von der Erde‘ erst am 5. April aufgeführt wird (Erkrankung der Sängerin).
Bittet um Zusendung des Inhaltsverzeichnisses und des 1. Kapitels des Nijinsky-Buches.
Adolf soll an Fabers schreiben.
„Herr Sutér geht es schlecht – er wird wahrscheinlich sterben.“
→Am Mittwoch Fahrt nach Basel