Winterthur, Dienstag (Karte)

„Gestern war ich in der Probe.“
Besuch einer [Hermann-]Scherchen-Probe am Montag mit Max Regers „Sinfonietta“. Später versöhnliches Gespräch.Scherchen Hermann,

Zürich, Mittwoch (Karte)

„Endlich – jetzt kam ich in Zürich an – !!“
[Hermann] Scherchen lehnte es ab, KAH zu „empfangen“.

Winterthur, Mittwoch (Karte)

„Traurig – traurig – traurig“
[Hermann] „Scherchen ist zu brutal und gemein.“ H. besuchte dennoch das Konzert. „Heute abend dirigierte er den Reger wunderbar.“

Basel, Montag (Karte)

Balan Benno,

Basel, Dienstag (Karte)

„Eben war ich bei Sacher!“
Voller Erfolg. KAH soll ein Streichorchester-Konzert schreiben, ca. 20 Minuten lang. Sacher macht ihm Hoffnung auf viele Aufführungen. KAH berichtete Sacher von dem Gespräch mit [Walter] Sterk, das offensichtlich wegen eines Streits mit Scherchen in Brüssel nicht wunschgemäß verlaufen ist. KAH will Sterk noch mal schreiben.
→Zürich; am Mittwoch nach Winterthur.

Basel, Dienstag (Karte)

„Eben war ich bei Sacher!“
Voller Erfolg. KAH soll ein Streichorchester-Konzert schreiben, ca. 20 Minuten lang. Sacher macht ihm Hoffnung auf viele Aufführungen. KAH berichtete Sacher von dem Gespräch mit [Walter] Sterk, das offensichtlich wegen eines Streits mit Scherchen in Brüssel nicht wunschgemäß verlaufen ist. KAH will Sterk noch mal schreiben.
→Zürich; am Mittwoch nach Winterthur.

Winterthur, Mittwoch (Karte)

B[runo]. Walter dirigiert in Zürich, [Adolf? Fritz?] Busch in Winterthur. Etwaige Verhandlungen mit (Chorleiter) [Walter] Sterk. Lt. [Paul] Sacher ist der Chor ausgezeichnet.
Ankunft in München am 28. November.

Winterthur, Sonntag (Brief; 1. Post)

„Ich kam gut an.“
Meldet gute Ankunft. Wunsch nach seiner Geige, die er hätte mitnehmen sollen. Nachricht von den „Fabers“ erhalten (betr. Adolf), die wissen möchten, „ob er [Adolf] die Sendung bekommen hat“. Ankündigung, wegen Nijnsky [betrifft E.Hs Übersetzung eines Buches über den Tänzer] „nächste Woche“ zu einem Verlag in Zürich zu gehen.
[Hermann] Scherchen noch nicht getroffen. Hat einen „Arschleckerischen“ Artikel über „Englische Musik“ geschrieben. „Er ist und bleibt ein Schwein.“

Winterthur, Sonntag (Brief; 1. Post)

„Ich kam gut an.“
Meldet gute Ankunft. Wunsch nach seiner Geige, die er hätte mitnehmen sollen. Nachricht von den „Fabers“ erhalten (betr. Adolf), die wissen möchten, „ob er [Adolf] die Sendung bekommen hat“. Ankündigung, wegen Nijnsky [betrifft E.Hs Übersetzung eines Buches über den Tänzer] „nächste Woche“ zu einem Verlag in Zürich zu gehen.
[Hermann] Scherchen noch nicht getroffen. Hat einen „Arschleckerischen“ Artikel über „Englische Musik“ geschrieben. „Er ist und bleibt ein Schwein.“

  • Date
  • 13 Mar 1938

Winterthur, Samstag (Karte)

Bach Johannes Sebastian,

Poststempel St. Gallen, Donnerstag (Karte, geschrieben am Mittwoch) E.H. in Alassio: privat

„Heute bekam ich wieder keine Post.“
„Heute um 3h fahre ich heim. Hoffentlich finde ich dort Post vor.“

Genf, Sonntag (Karte)

„Ansermet kommt am 4. abends zurück.“
Benötigt eine Fahrkarte Winterthur – Genf – Winterthur.
KAH erwartet [Ernest] Ansermet am 4. April. Besuch bei Frau Ansermet. KAH solle gleich wiederkommen, weil das Frankfurter Konzert unsicher ist.
Mitteilung von [Hermann] Scherchen in Neuchậtel, daß er in Genf kein Konzert hätte. „Mit Scherchen ist nichts mehr zu machen.“

Genf, Sonntag (Karte)

„Ansermet kommt am 4. abends zurück.“
Benötigt eine Fahrkarte Winterthur – Genf – Winterthur.
KAH erwartet [Ernest] Ansermet am 4. April. Besuch bei Frau Ansermet. KAH solle gleich wiederkommen, weil das Frankfurter Konzert unsicher ist.
Mitteilung von [Hermann] Scherchen in Neuchậtel, daß er in Genf kein Konzert hätte. „Mit Scherchen ist nichts mehr zu machen.“

  • Date
  • 27 Mar 1938