Uraufführung der 8. Symphonie

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Uraufführung der 8. Symphonie

Uraufführung (25. Januar) der 8. Symphonie in Köln durch das Symphonieorchester des WDR (Dirigent: Rafael Kubelik)

Aufführungen der 8. Symphonie auf der Biennale Venedig, dem IGNM-Fest in Amsterdam, den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt und bei den Berliner Festwochen

Uraufführung des Balletts „Triptychon“ von Heinz Rosen nach der 7. Symphonie im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten des wiederaufgebauten Nationaltheaters in München

 

  • Jahr
  • 1963

Musikpreis der Stadt München

Musikpreis der Stadt München

Szenische Uraufführung (20. Oktober) des „Simplicius Simplicissimus“ in Köln (Dirigent: Richard Kraus, Inszenierung: Erich Bormann, Bühne: Walter Gondolf)

Uraufführung des „Konzert für Bläserensemble und Kontrabässe“ (Zwischenstufe zur 5. Symphonie) in Zürich durch Hermann Scherchen

Uraufführung des 2. Streichquartetts in Mailand durch das Végh-Quartett

  • Jahr
  • 1949

Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München

Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München

Uraufführung (10. Februar) der 3. Symphonie (auf Grundlage von Sätzen aus „Sinfonia tragica“ und der Symphonie „Klagegesang“) im Bayerischen Rundfunk (Dirigent: Erich Schmid)

Einladung des DDR-Ministeriums, Akademiemitglied und Direktor der Musikhochschule in Ost-Berlin zu werden; Hartmann lehnt entschieden ab; auch von einem forcierten Drängen durch Walter Ulbricht, Johannes R. Becher und Robert Havemann lässt er sich nicht umstimmen

Uraufführung (10. September) der 2. Symphonie, einer revidierten Fassung des Adagios aus der „Symphonischen Suite ‚Vita nova'“ von 1943, bei den Donaueschinger Musiktagen mit dem Symphonieorchester des Südwestfunks (Dirigent: Hans Rosbaud)

Aufführung der 4. Symphonie auf dem IGNM-Fest in Brüssel (Dirigent: Hermann Scherchen)

  • Jahr
  • 1950

Uraufführung der 5. Symphonie

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Uraufführung der 5. Symphonie

Uraufführung (21. April) der 5. Symphonie („Symphonie concertante“) in ihrer Endfassung in Stuttgart mit dem Südfunk-Symphonieorchester (Dirigent: Hans Müller-Kray); Vorstufen der Symphonie: „Concerto für Solo-Trompete und Bläser-Kammerorchester“ (1932 in Straßburg uraufgeführt) und „Konzert für Bläserensemble, Kontrabässe und zwei Solotrompeten“ (1949 in Zürich uraufgeführt)

Aufführung der 3. Symphonie auf dem IGNM-Fest in Frankfurt am Main

Aufführung der 4. Symphonie bei den Wiener Festwochen

  • Jahr
  • 1951

Uraufführung der 6. Symphonie

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Uraufführung der 6. Symphonie

Uraufführung (24. April) der 6. Symphonie (nach „Symphonie L’Œuvre“ von 1938; doch schließlich nur Adagio in revidierter Form übernommen, 2. Satz „Toccata variata“ neu komponiert) im Münchner musica viva-Konzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Eugen Jochum

Uraufführung (10. Oktober) des „Konzert für Klavier, Bläser und Schlagzeug“ bei den Donaueschinger Musiktagen mit dem Symphonieorchester des Südwestfunks (Dirigent: Hans Rosbaud, Solistin: Maria Bergmann)

  • Jahr
  • 1953

Verleihung der Schönberg-Medaille

Verleihung der Schönberg-Medaille der IGNM (Internationale Gesellschaft für Neue Musik)

Trennung vom Süddeutschen Musikverlag Willy Müller in Heidelberg; Beginn der exklusiven Zusammenarbeit mit B. Schott’s Söhne in Mainz

  • Jahr
  • 1954

Mitglied der Akademie der Künste Berlin (West)

Berufung als Mitglied der Akademie der Künste Berlin (West)

Uraufführung (26. Juni) des „Lamento“ für Sopran und Klavier (bearbeitete Exzerpte aus „Friede Anno 48“ von 1936/37) auf der Insel Mainau im Bodensee (Solisten: Annelies Kupper und Carl Seemann)

  • Jahr
  • 1955