Leningrader Kunstfestspiele 1935

Der Auftakt, 15. Jg, Heft 9 - 10.

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Leningrader Kunstfestspiele 1935

Der Auftakt, 15. Jg, Heft 9 - 10.

Von KAH mit Bemerkungen versehene Reportage den Leningrader Kunstfestspielen.

„—und in Deutschland?“

„Bei einer Einladung im Komponisten-Bund erklärte der Leiter des Bundes die Lage der Komponisten in der Sowjetunion. Da der Komponist für die Allgemeinheit schafft, wird er auch von der Gemeinschaft getragen und erhalten. (…) So lebt ein Komponist [Anmerkung KAH: ob alt oder jung,] der arbeitet, vollkommen gesichert und ohne Sorgen, denn seine Werke werden ihm sofort abgenommen, herausgegeben, gespielt und all das gut honoriert. Er braucht keinen Finger zu rühren, um durch Stundengeben, Korrepetieren, Tanzmusik spielen oder schreiben, oder gar durch eine außermusikalische Tätigkeit sein Leben zu fristen, wie es bei uns leider meistens der Fall ist. Er kann wirklich den ganzen Tag komponieren und seine Fähigkeiten entfalten, so weit dies ihm eben möglich ist. Gar mancher Komponist würde sich das bei uns auch wünschen. [Und in Deutschland?]“

  • Dokumenten Nummer
  • V 38
  • Jahr
  • 1935

SONATE »27. APRIL 1945« für Klavier

Autographe Partitur

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SONATE »27. APRIL 1945« für Klavier

Styroportafel

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KARL RÖHRIG

Bronze

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SONATE »27. APRIL 1945« für Klavier

Autographe Reinschrift (25 Blätter), 1945. Mus. Mss. 9660

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SONATE »27. APRIL 1945« für Klavier

Autographe Reinschrift (25 Blätter), 1945. Mus. Mss. 9660

Zweiter Satz in zwei Fassungen erhalten. Der erste Satz offenbar nachträglich hinzugefügt, die gestempelte Paginierung beginnt mit dem zweiten Satz, der ursprünglich die Satz-Zählung aufwies (auf Überklebung die Zahl 2). – Auf einem beiliegenden Blatt wird der Anlass der Komposition genannt: Am 27. u. 28. April 1945 schleppte sich ein Menschenstrom von Dachauer >Schutzhäftlingen< an uns vorüber - unendlich war der Strom - unendlich war das Elend - unendlich war das Leid -. In seiner Trauer und Bitterkeit, aber auch in der Entschlossenheit, sich mit der Ohnmacht nicht abzufinden, schlägt dieses Werk am Ende des Zweiten Weltkriegs einen Bogen zurück zu der am Beginn des Krieges komponierten >Musik der Trauer< (»Concerto funebre«) aus dem Jahr 1939.Komponiert 1945. Uraufführung: 1946, München, im privaten Kreis. Solist: Kurt Arnold

  • Dokumenten Nummer
  • V 39c
  • Jahr
  • 1945
  • Dokumentenkategorie
  • Werke

DES SIMPLICIUS SIMPLICISSIMUS JUGEND Aufführung Staatsoper Dresden

Programmheft 1. Dezember

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DES SIMPLICIUS SIMPLICISSIMUS JUGEND Aufführung Opernhaus Nürnberg

Programmheft 10. Juni

Im Rahmen der 10. Woche des Gegenwartstheaters

Simplicius Simplicissimus und Strawinskys Die Geschichte vom Soldaten

Programmheft der Aufführung vom 10. Juni 1961

Musikalische Leitung: Konrad Peter Mannert

Inszenierung: Willy Domgraf-Faßbaender

Gesamtausstattung: Otto Stich

  • Dokumenten Nummer
  • V 19d
  • Jahr
  • 1961
  • Dokumentenkategorie
  • Werke

Cuvilliéstheater

1960 25. Februar

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Cuvilliéstheater

1960 25. Februar

Gleichzeitig mit Hartmanns »Simplicius« wurde Sutermeisters Opera buffa »Seraphine« im Münchner Cuvilliéstheater gespielt

Programmheft des Cuvilliéstheaters

Musikalische Leitung: Heinrich Bender

Inszenierung: Heinz Arnold

Bühnenbild: Helmut Jürgens

KARL AMADEUS HARTMANN, HEINZ ARNOLD UND HEINRICH SUTERMEISTER

Fotografie: Rudolf Betz, München. 1960

  • Dokumenten Nummer
  • V 19f
  • Jahr
  • 1960
  • Dokumentenkategorie
  • Werke