Vor allem über die gemeinsame Arbeit am »Wachsfigurenkabinett«.
DIESE AUSGABE LIEGT LEIDER NICHT VOR!!!! (Stadtmuseum?)
Ausgabe 3/1964 Neue Zeitschrift für Musik 125, 1964, S.99-102
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Vor allem über die gemeinsame Arbeit am »Wachsfigurenkabinett«.
DIESE AUSGABE LIEGT LEIDER NICHT VOR!!!! (Stadtmuseum?)
Lieber Adolf!
Du Hund – warum schreibst Du nicht! Eigentlich sollte ich nicht schreiben. Ich würde auch nicht schreiben, aber es ist folgende.
Vorallem: Es ist alles beim Alten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Also es ist folgendes: Alle W.U. (Wehruntauglichen – also mit dem roten Schein) werden nachgemustert. Bis jetzt ist Jahrgang 07 dran.
Ich kenne 5 Fälle, darunter der Sohn vom Maler Ernst.
Alle 5 Fälle bestätigen, dass Sie wieder W.U. wurden. Sie bliebne was sie waren.
Alle bestätigen, dass es sehr rasch ging, und
alle bestätigen, dass die Musterungsärzte sich vorallem an die Akt liegenden (letzten) ärztlichen Atesten halten. Eines ist bei jedem man bleibt bei der Wehrüberwachung (Wenn man auszieht, muss man es melden u.s.w.)
Es ist nicht sehr angenehm, aber man kann nichts machen.
Mit Egk habe ich gesprochen und mit Robert, es geht alles zum besten! Wie lange bleibst Du noch?Schreib doch mal!
Nun lebe wohl.Bleib gesund
mit den besten Grüßen
bin ich
D e i n
treuer Karl
Heliegravare. 31 x 24.
Signiert unten rechts: Adolf Hartmann
Ein- Ausreisestempel Schweiz-Deutschland
Gouachen. 27 x 40.
Jedes Blatt signiert unten rechts: Adolf Hartmann 46
Insgesamt 23 Fotos
merci de tout coeur cher karl amadeus Hartmann (mit Zeichnung
Originalbrief von Nono (1963) Viva la revolucion
carissimo carlo vielleicht in ZuckZuckZuck von Leipzig (11 – 16) Maria und ich fahren durch München. …
Hartmann lag besonders daran, vor allem die Jugend für seine Konzerte und die Neue Musik zu gewinnen. Unendlich viele Freikarten hat er verteilt, Stehplätze großzügig vergeben, so lange bis die Münchner Branddirektion dagegen protestierte und ein Veto einlegte. Mit großem Bedauern teilt Hartmann dies im ausgestellten Brief der Direktion eines Münchner Gymnasiums mit, die in einem Brief vom 5.12.1961 an die Bayerische Staatsoper um Stehplatzkarten für ihre Schüler gebeten hatte. Somit ist ein wesentlicher Sinn dieser Konzerte, nämlich auch der Jugend Zutritt hierzu zu ermöglichen, zunichte gemacht.
1962, 27.3.
KARL AMADEUS HARTMANN AN HANS FÄRBER
Brief mit Unterschrift. München 27.3.1962
Leihgabe des Wittelsbacher Gymnasiums, München