Glückwunschpostkarte 1936 aufgezogen auf Styropor
Streichquartett „Carillon“
- Dokumenten Nummer
- V 23b
- Jahr
- 1936
- Archivalienkategorie
- Dokumente Leben und Werk
- Dokumentenkategorie
- Werke
Glückwunschpostkarte 1936 aufgezogen auf Styropor
Münchener Neueste Nachrichten 26.1.1936, Zeitungsnotiz zum 1. Preis für Carillon
Deutscher Künstlerverband die Juryfreien-München e.V.
Lied Elijahu ha-navi abdrucken, dazu Bruder Veits Ton und Sabbathlied der deutschen Juden
Maschinenschriftliche Abschriften der Kritiken von E. Hartmann
Scherchens Aufforderung…
Karl Amadeus, auf dem Arm der Großmutter, dahinter v.l.n.r.: Richard, Fritz, die Mutter und Adolf.
Öl auf Papier. 31 x 24. Signiert unten rechts: Hartmann Adolf 12. V. 19
Mehr InfoÖl auf Papier. 31 x 24. Signiert unten rechts: Hartmann Adolf 12. V. 19
Friedberg 4.8.1920 Originalbrief von Adolf zum 15. Geburtstag von Karl
„Lieber Bruder Karl!
Vor allem wünsche ich Dir zu Deinem Geburtstag alles gute und das Du ferner hin gesund und fröhlich bleibst und Du ein tüchtiger Mensch wirst und immer vorwärts strebst alles zu erreichen.
Lieber Karl wie gehts Dir in Donauwörth lass es Dir nur gut gehen ich komme warscheinlich am Sonntag nach dorten zu Euch hoffentlich seid Ihr noch bei Kiechles.
Nun lieber Vater wiegehts es Dir hoffentlich hast Du Dich gut erholt ich habe es bis jetzt sehr schön gehabt auch sehe ich jetzt schon wieder besser aus bin sehr oft Stammgast von der Backstube nun alles andere mündlich. Ich grüße nochmals das Geburtstagskind und besonders Dich lieber Vater und lasst Euch beide den Schoklad gut sein
Euer
Adolf Hartmann
Lieber Karl
Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstage.
Auch vielen Dank für die Karte.
Viele Grüße an Deinen lieben Vater und an dich
Familie Dreher
Herzliche Grüße an Familie Kiechle und an alle Bekannte Adolf
Früh schon wollte ich Musiker werden. Da mein Vater Maler war und sich mein um fünf Jahre älterer Bruder schon auf dem Wege befand, dem Vater zu folgen, gab es basses Entsetzen, als nun ein drittes Familienglied den Künstlerberuf wählte (Autobiographische Skizze, S. 11). In den Jahresberichten der Akademie wird »Hartmann Karl aus München« vom 15.2.1924 bis zum Schluss des Studienjahres 1931/32 als Studierender geführt, mit Kompositionslehre von 1925/26 bis zum 15.2.1929, die ganze Zeit über mit dem Hauptfach Posaune.