DIE BRÜDER HARTMANN IN ST GALLEN

ANLÄSSLICH DER URAUFFÜHRUNG DES »CONCERTO FUNEBRE« UNTER ERNST KLUG

Fotografie. St. Gallen 1940

Von links: Adolf, Fritz, Karl. Sitzend: Richard

Das ganz unter dem Eindruck der ersten Kriegstage entstandene Violinconcertino kam 1940 noch in St. Gallen zur Uraufführung, dann wurde es für Hartmann immer schwerer. Nachdem er »1939 im >Concerto funebre für Solovioline und Streichorchester seinen persönlichsten Kontrapunkt tiefster Trauer zu dem hysterischen Siegesjubel des Polenfeldzugs niedergelegt hatte, schwieg er, immer mehr erbittert und erzürnt, bis nach dem Krieg« (Winfried Zillig, Variationen über neue Musik, S. 229).

  • Dokumenten Nummer
  • V 46
  • Jahr
  • 1940

ADOLF HARTMANN: BILDNIS DER MUTTER 1933

Kohlezeichnung ca. 70 x 50. Signiert unten rechts: Adolf Hartmann

Mehr Info

ADOLF HARTMANN: BILDNIS DER MUTTER 1933

Kohlezeichnung ca. 70 x 50. Signiert unten rechts: Adolf Hartmann

»Da war die Mutter: in sorgenreichen Jahren vor der Zeit weißhaarig geworden, verleugnete sie doch nie ihre pfälzische Frohnatur und hatte stets für eine heitere Plauderei etwas übrig« (Max See, Erinnerungen an Karl Amadeus Hartmann, S. 99).

  • Dokumenten Nummer
  • V 26
  • Jahr
  • 1933

DIE JUNGE FAMILIE

Frühjahr

Mehr Info