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- 1 Jan 1942
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- Briefwechsel Elisabeth & Karl Amadeus Hartmann
„Vorgestern schrieb ich Dir eine Karte.“
Hinweis auf ein [Ernst] „Klug-Konzert“, dessen Proben H. besucht hat und ganz ordentlich fand.
→Ankündigung seiner Ankunft in München am 23. November (Donnerstag).
„Vorgestern schrieb ich Dir eine Karte.“
Hinweis auf ein [Ernst] „Klug-Konzert“, dessen Proben H. besucht hat und ganz ordentlich fand.
→Ankündigung seiner Ankunft in München am 23. November (Donnerstag).
„Ich will Dir nur meine Grüße senden.“
Treffen mit [Walter] Frey wegen „Lamento“ am Nachmittag.
Treffen mit [Franz] Beidler wegen „Simpl“. „Das wird der letzte Angriff wegen des „Simpls“.
→Am Mittwoch Fahrt nach Winterthur zu einem [Hermann] Scherchen-Konzert.
„Ich will Dir nur meine Grüße senden.“
Treffen mit [Walter] Frey wegen „Lamento“ am Nachmittag.
Treffen mit [Franz] Beidler wegen „Simpl“. „Das wird der letzte Angriff wegen des „Simpls“.
→Am Mittwoch Fahrt nach Winterthur zu einem [Hermann] Scherchen-Konzert.
„Vielen Dank für Deine Karte und für Deinen Brief.“
Zusendung eines Briefes von [Paul] Sacher mit KAHs Antwort.
KAH erhält über Jean [Vigue] die Partituren der Streichquartette von Ravel und Debussy.
Lektüre „Tristan und Isolde“ (Thomas Mann). „Nun lese ich den Gogol.“
„Vielen Dank für Deine Karte und für Deinen Brief.“
Zusendung eines Briefes von [Paul] Sacher mit KAHs Antwort.
KAH erhält über Jean [Vigue] die Partituren der Streichquartette von Ravel und Debussy.
Lektüre „Tristan und Isolde“ (Thomas Mann). „Nun lese ich den Gogol.“
„Ihr werdet nun allein, zu 3 en, sein.“
Plan, vor der Reise nach Straßburg zu [Paul] Sacher nach Basel zu fahren.
Brief an [Walter] Frey.
Beginn der Skizzenarbeit zur „Trauermusik“ (Concerto funebre): „Ich habe hier schönes Material vorgefunden für einen Choral.“
Plan zu einem „mystischen Ballett“.
Stark von Depressionen geprägter Brief.
→Rückfahrt am Dienstag
„Ihr werdet nun allein, zu 3 en, sein.“
Plan, vor der Reise nach Straßburg zu [Paul] Sacher nach Basel zu fahren.
Brief an [Walter] Frey.
Beginn der Skizzenarbeit zur „Trauermusik“ (Concerto funebre): „Ich habe hier schönes Material vorgefunden für einen Choral.“
Plan zu einem „mystischen Ballett“.
Stark von Depressionen geprägter Brief.
→Rückfahrt am Dienstag
„Vor allem wie geht es Dir – fühlst Du Dich wohl – bist Du gesund.“
Besuch bei [Ernest] Ansermet. Versprechen von Ansermet, entweder „Œuvre“ oder „Symphonisches Fragment“ aufzuführen. Hinterläßt die Partitur von letzterem Werk. Beschreibung der Persönlichkeit Ansermets und Vergleich mit [Hermann] Scherchen. Beiden gemeinsam sei eine schlechte Bildung und noch mehr. „Natürlich spinnen beide“. Probenbesuche.
Probenbesuch Pro Arte-Quartett mit [Willy] Tautenhahn.
Am Abend Konzertbesuch.
„Sage Adolf = Frau Schnabel ist in Paris.“
→Fahrt nach Basel noch in der Nacht.
„Vor allem wie geht es Dir – fühlst Du Dich wohl – bist Du gesund.“
Besuch bei [Ernest] Ansermet. Versprechen von Ansermet, entweder „Œuvre“ oder „Symphonisches Fragment“ aufzuführen. Hinterläßt die Partitur von letzterem Werk. Beschreibung der Persönlichkeit Ansermets und Vergleich mit [Hermann] Scherchen. Beiden gemeinsam sei eine schlechte Bildung und noch mehr. „Natürlich spinnen beide“. Probenbesuche.
Probenbesuch Pro Arte-Quartett mit [Willy] Tautenhahn.
Am Abend Konzertbesuch.
„Sage Adolf = Frau Schnabel ist in Paris.“
→Fahrt nach Basel noch in der Nacht.
„Also die Uraufführung ist vorüber.“
Besuch der UA „Mathis der Maler“. Urteil: „Die Oper ist ein nichtendenwollender Schmarrn.“ Miserables Textbuch. „Oh armer [Max] See!!!“
Viele Gäste, u. a. [Wladimir] Vogel, [Willi] Reich, [Ernest] Ansermet, [Darius] Milhaud.
Ansermet dirigiert in München ein KdF-Konzert.
Besuch eines „uninteressanten“ Vortrages von [Franz] Beidler über [Richard] Wagner. Erich Bormann anwesend.
„Nach London kommt die gesamte internationale Musikerschaft.“ Direktor [Karl Schmid-Bloss] Schmidt-Bloss kennengelernt. Will ihm von München aus schreiben.
E.H. möge [Hans Ferdinand] Redlich am Donnerstag anrufen, wegen der Berg-Partituren.
Grüße von Erich [Bormann] und Friedel Straub.
H. Scherchen, 6. Arbeitstagung in Braunwald (Schweiz): Sommer
„Also die Uraufführung ist vorüber.“
Besuch der UA „Mathis der Maler“. Urteil: „Die Oper ist ein nichtendenwollender Schmarrn.“ Miserables Textbuch. „Oh armer [Max] See!!!“
Viele Gäste, u. a. [Wladimir] Vogel, [Willi] Reich, [Ernest] Ansermet, [Darius] Milhaud.
Ansermet dirigiert in München ein KdF-Konzert.
Besuch eines „uninteressanten“ Vortrages von [Franz] Beidler über [Richard] Wagner. Erich Bormann anwesend.
„Nach London kommt die gesamte internationale Musikerschaft.“ Direktor [Karl Schmid-Bloss] Schmidt-Bloss kennengelernt. Will ihm von München aus schreiben.
E.H. möge [Hans Ferdinand] Redlich am Donnerstag anrufen, wegen der Berg-Partituren.
Grüße von Erich [Bormann] und Friedel Straub.
H. Scherchen, 6. Arbeitstagung in Braunwald (Schweiz): Sommer
Poststempel 5.11.1938 Basel:
„Das Konzert von den Pro Arte, meine Allerliebste ist vorüber.“
Besuch des Konzerts mit dem Pro Arte-Quartett und Willy Tautenhahn (Klarinette). Pro Arte bittet um Zusendung des Quartetts. Die Stimmen sollen von Kutscher (Interpreten des Quartetts in London 1938, IGNM-Fest) geschickt werden. Frau Ansermet getroffen.
→Fahrt nach Basel.
Poststempel 5.11.1938 Basel:
„Das Konzert von den Pro Arte, meine Allerliebste ist vorüber.“
Besuch des Konzerts mit dem Pro Arte-Quartett und Willy Tautenhahn (Klarinette). Pro Arte bittet um Zusendung des Quartetts. Die Stimmen sollen von Kutscher (Interpreten des Quartetts in London 1938, IGNM-Fest) geschickt werden. Frau Ansermet getroffen.
→Fahrt nach Basel.
„Heute bin ich in Basel.“
Treffen mit [Paul] Sacher nach dem Konzert; beabsichtigt einen weiteren Besuch in den nächsten Tagen mit Partitur.
Brief von [Abraham] Skulsky, daß das „Symphonische Fragment“ wahrscheinlich in Brüssel zur Aufführung gelangt (Winter 1940/41).
Besuche mal Tante Olga, Maja und Ida, auch Onkel Wolf.
„Heute bin ich in Basel.“
Treffen mit [Paul] Sacher nach dem Konzert; beabsichtigt einen weiteren Besuch in den nächsten Tagen mit Partitur.
Brief von [Abraham] Skulsky, daß das „Symphonische Fragment“ wahrscheinlich in Brüssel zur Aufführung gelangt (Winter 1940/41).
Besuche mal Tante Olga, Maja und Ida, auch Onkel Wolf.
„Heute nacht bin ich abgefahren.“
Ankunft in Basel um 6h. Treffen mit [Paul] Sacher. S. verspricht die „Symphonie“ für Streicher (auch: Symphonisches Konzert für Streicher, auch: Symphonie für Streicher) aufzuführen. „[…] verstanden hat er sie nicht, das gibt er zu.“
H. plant die Zusendung von „Œuvre“ zum Warschauer Musikfest, das schon im April stattfindet.
„Heute nacht bin ich abgefahren.“
Ankunft in Basel um 6h. Treffen mit [Paul] Sacher. S. verspricht die „Symphonie“ für Streicher (auch: Symphonisches Konzert für Streicher, auch: Symphonie für Streicher) aufzuführen. „[…] verstanden hat er sie nicht, das gibt er zu.“
H. plant die Zusendung von „Œuvre“ zum Warschauer Musikfest, das schon im April stattfindet.