„Eben war ich bei Scherchen.“
Besuch bei [Hermann] Scherchen. „Er ist begeistert von dem Text des „Symphonischen Fragments.“ Weiterer Besuch am nächsten Tag vorgesehen.
Winterthur (bei Gottlieb Klemm, Pfarrgasse 2), Mittwoch (Karte)
„Eben war ich bei Scherchen.“
Besuch bei [Hermann] Scherchen. „Er ist begeistert von dem Text des „Symphonischen Fragments.“ Weiterer Besuch am nächsten Tag vorgesehen.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Scherchen Hermann
Winterthur, Donnerstag (Karte)
„Gestern habe ich in meinem Geldbeutel 10 M gefunden statt 8 M.“
[Hermann] Scherchen rät KAH, das „Symphonische Fragment“ nach Baden-Baden zu schicken.
KAH bittet um Zusendung der Stagma-Nachrichten.
Ankunft in München am 29. oder 30. Oktober.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Scherchen Hermann
Winterthur, Donnerstag (Karte)
„Gestern habe ich in meinem Geldbeutel 10 M gefunden statt 8 M.“
[Hermann] Scherchen rät KAH, das „Symphonische Fragment“ nach Baden-Baden zu schicken.
KAH bittet um Zusendung der Stagma-Nachrichten.
Ankunft in München am 29. oder 30. Oktober.
Straßburg (Fischerstaden 8 bei Hummel), Montag (Karte) E.R. in München:
„Meine letzte Karte wirst Du erhalten haben.“
Probenbesuche von „Otello“, Ltg. [Ernest] Ansermet. Dienstag Aufführung. „Geschäftliche“ Unterredungen am Mittwoch. [Hermann] Scherchen besteht auf KAHs Abreise erst am Donnerstag (stellt Gespräch in Aussicht).
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Scherchen Hermann
Straßburg (Fischerstaden 8 bei Hummel), Montag (Karte) E.R. in München:
„Meine letzte Karte wirst Du erhalten haben.“
Probenbesuche von „Otello“, Ltg. [Ernest] Ansermet. Dienstag Aufführung. „Geschäftliche“ Unterredungen am Mittwoch. [Hermann] Scherchen besteht auf KAHs Abreise erst am Donnerstag (stellt Gespräch in Aussicht).
Straßburg, Mittwoch (Karte) E.R. in München:
„Gestern war die ,Othello-Premiere‘.
Schöne „Otello“-Vorstellung. Gespräch mit [Wladimir] Vogel. Termin mit [Hermann] Scherchen. Für Budapest sind zwei Aufführungen des Trompetenkonzerts geplant. Über die Straßburger Aufführung sind einige Kritiken erschienen.
→Abreise nach St. Gallen am Donnerstag oder Freitag. Auf der Karte ist Adresse in St. Gallen bei [Ernst] Klug angegeben.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Klug Ernst
- Scherchen Hermann
- Vogel Wladimir
Straßburg, Mittwoch (Karte) E.R. in München:
„Gestern war die ,Othello-Premiere‘.
Schöne „Otello“-Vorstellung. Gespräch mit [Wladimir] Vogel. Termin mit [Hermann] Scherchen. Für Budapest sind zwei Aufführungen des Trompetenkonzerts geplant. Über die Straßburger Aufführung sind einige Kritiken erschienen.
→Abreise nach St. Gallen am Donnerstag oder Freitag. Auf der Karte ist Adresse in St. Gallen bei [Ernst] Klug angegeben.
- Date
- 21 Nov 1933
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Klug Ernst
- Scherchen Hermann
- Vogel Wladimir
H. Scherchen, 12. Musikfest der IGNM in Florenz: 2. bis 7. April 1934
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Scherchen Hermann
H. Scherchen, 12. Musikfest der IGNM in Florenz: 2. bis 7. April 1934
München (Brief) E.H. in Alassio: privat
„Ich danke Dir herzlichst für Deinen Brief; und ich freue mich sehr, daß es Dir so gut gefällt.“
E.H. soll bis Ende Mai in Alassio bleiben.
Frage, ob E.H. den Brief von [Dante] Fiorillo erhalten hat. Brief an [Karel Anĉerl] Ancerl als Anlage. KAH erhielt aus Brüssel eine Prospektkarte von [Hermann] Scherchens V. Tagung [5. Arbeitstagung in Budapest,1. Juni bis 31. Juli 1935]; „[…] nun hat er alle modernen Werke gestrichen – nur Beethoven – Mozart und Haydn. Die erste Tagung in Straßburg nur moderne – dann Paris: halb – halb –; dann Brüssel, wenig aber ein paar – dann Genf: 3 – 4 und jetzt Budapest nichts mehr – das ist eine Stagnation, die mein Freund Sepp schon lange prophezeite! Ancerl schreibt: „denn es ist jetzt von Tag zu Tag schwieriger neue Musik aufzuführen“.
Berichtet von Bruder Fritz, der sich in Bamberg stellen mußte.
„sei außer Sorge wegen Klavierspiel und Radio laufen lassen – zwischen 1h und 3h ist Pause.“
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Ancer Karel
- Fiorillo Dante
- Scherchen Hermann
München (Brief) E.H. in Alassio: privat
„Ich danke Dir herzlichst für Deinen Brief; und ich freue mich sehr, daß es Dir so gut gefällt.“
E.H. soll bis Ende Mai in Alassio bleiben.
Frage, ob E.H. den Brief von [Dante] Fiorillo erhalten hat. Brief an [Karel Anĉerl] Ancerl als Anlage. KAH erhielt aus Brüssel eine Prospektkarte von [Hermann] Scherchens V. Tagung [5. Arbeitstagung in Budapest,1. Juni bis 31. Juli 1935]; „[…] nun hat er alle modernen Werke gestrichen – nur Beethoven – Mozart und Haydn. Die erste Tagung in Straßburg nur moderne – dann Paris: halb – halb –; dann Brüssel, wenig aber ein paar – dann Genf: 3 – 4 und jetzt Budapest nichts mehr – das ist eine Stagnation, die mein Freund Sepp schon lange prophezeite! Ancerl schreibt: „denn es ist jetzt von Tag zu Tag schwieriger neue Musik aufzuführen“.
Berichtet von Bruder Fritz, der sich in Bamberg stellen mußte.
„sei außer Sorge wegen Klavierspiel und Radio laufen lassen – zwischen 1h und 3h ist Pause.“
- Date
- 7 May 1937
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Ancer Karel
- Fiorillo Dante
- Scherchen Hermann
Lindau-Bodensee, Hotel Bad Schachen (Brief): privat
„Zum Guten morgen (es ist 6h morgens) wünsche ich Dir alles erdenklich Liebe vor allem Gesundheit.“
Fahrt zum Neracler ???. Bleibt bis Dienstag – Mittwoch. Will [Willy] Tautenhahn schreiben. Brief von [Hermann] Scherchen.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Scherchen Hermann
- Tautenhahn Willy
Lindau-Bodensee, Hotel Bad Schachen (Brief): privat
„Zum Guten morgen (es ist 6h morgens) wünsche ich Dir alles erdenklich Liebe vor allem Gesundheit.“
Fahrt zum Neracler ???. Bleibt bis Dienstag – Mittwoch. Will [Willy] Tautenhahn schreiben. Brief von [Hermann] Scherchen.
Winterthur, Montag (Brief)
„Endlich komme ich dazu, Dir etwas genauer zu schreiben.“
Am Samstag Besuch von [Ernst] Křenek, [Willi] Reich und [Hermann] Dubs (Zürich). Aufführung von Kreneks „Karl V.“ „Klanglich sehr schön – ohne festes Melos“. Mitwirkung KAHs an den Glocken. Gespräch mit Křenek wegen Chorwettbewerb; Křenek zurückhaltend. Neidisch auf KAH wegen Kontakt mit [Hermann] Scherchen?
Scherchen und dessen Frau „äußerst reizend“. „Gustl Scherchen werde ich von München aus schreiben.“
Dank an [Walter] Frey (und Frau) für die Aufführung des Quartetts.
Briefe nach Baden-Baden und Paris.
Brief an [Slavko] Osterc, der das „Symphonische Fragment“ durchsetzen soll (in Paris?, 1937 IGNM-Fest). In dem Brief entsprechender Zusatz von Sch. Briefe auch an Gerhard (Barcelona) und [Edward] Clark (London; Mitglied des IGNM-Komitee). Aufführungsmodalitäten „Simpl“ in Zürich, Corso-Theater sehr schlecht.
Dr. Kreitner (?) berichtete Scherchen von der Schönheit des „Simpl“, jedoch schwierig für die Theater. Gespräch mit Křenek wegen des Chorwerks. Nach der Einsendung Briefe an Reich und Redlich.
Bittet nochmals um die Stagma-Nachrichten und darum, [Fidelio (?)] Finkes Concertinos Weiler zu geben.
Genauer Reiseplan für E.H.
- Archivalienkategorie
- Briefe
Winterthur, Montag (Brief)
„Endlich komme ich dazu, Dir etwas genauer zu schreiben.“
Am Samstag Besuch von [Ernst] Křenek, [Willi] Reich und [Hermann] Dubs (Zürich). Aufführung von Kreneks „Karl V.“ „Klanglich sehr schön – ohne festes Melos“. Mitwirkung KAHs an den Glocken. Gespräch mit Křenek wegen Chorwettbewerb; Křenek zurückhaltend. Neidisch auf KAH wegen Kontakt mit [Hermann] Scherchen?
Scherchen und dessen Frau „äußerst reizend“. „Gustl Scherchen werde ich von München aus schreiben.“
Dank an [Walter] Frey (und Frau) für die Aufführung des Quartetts.
Briefe nach Baden-Baden und Paris.
Brief an [Slavko] Osterc, der das „Symphonische Fragment“ durchsetzen soll (in Paris?, 1937 IGNM-Fest). In dem Brief entsprechender Zusatz von Sch. Briefe auch an Gerhard (Barcelona) und [Edward] Clark (London; Mitglied des IGNM-Komitee). Aufführungsmodalitäten „Simpl“ in Zürich, Corso-Theater sehr schlecht.
Dr. Kreitner (?) berichtete Scherchen von der Schönheit des „Simpl“, jedoch schwierig für die Theater. Gespräch mit Křenek wegen des Chorwerks. Nach der Einsendung Briefe an Reich und Redlich.
Bittet nochmals um die Stagma-Nachrichten und darum, [Fidelio (?)] Finkes Concertinos Weiler zu geben.
Genauer Reiseplan für E.H.
- Date
- 19 Oct 1936
- Archivalienkategorie
- Briefe
Winterthur, Samstag (Karte)
„Ich werde Dir bald einen großen Brief senden –“
Gestern Ankunft von [Ernst] Křenek. Am selben Abend Fahrt nach Zürich zu einem Konzert in Stellvertretung für [Hermann] Scherchen
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Křenek Ernst
- Scherchen Hermann
Winterthur, Samstag (Karte)
„Ich werde Dir bald einen großen Brief senden –“
Gestern Ankunft von [Ernst] Křenek. Am selben Abend Fahrt nach Zürich zu einem Konzert in Stellvertretung für [Hermann] Scherchen
Junkersdorf (Brief) E.R. in Arnshausen: privat
„Hab’ bitte keine Angst um mich.“
Krankheit (Darmgrippe) einigermaßen überstanden, bleibt „heute noch liegen“.
→Abreise krankheitsbedingt erst am Donnerstag (anstatt am Montag) nach München. Dann: „Ich bleibe wahrscheinlich bis Freitag in München.“ E.R. möge am Samstag (von Arnshausen) abreisen, so daß man sich am Sonntag treffen könne. „Ich wäre nie nach Straßburg weggefahren ohne Dich zu sprechen“. Ist neugierig in Bezug auf eine Regelung mit seiner „Antigone“ und ob er K – B. Mitglied wird. Studium von Bachs „Wohltemperierten Klavier“ im Bett. („Das nimmt Scherchen durch.“) Frage, ob sie alle Briefe bekommen habe, jeden Tag, Freitag zwei.
- Archivalienkategorie
- Briefe
- Person/Mention
- Scherchen Hermann
Junkersdorf (Brief) E.R. in Arnshausen: privat
„Hab’ bitte keine Angst um mich.“
Krankheit (Darmgrippe) einigermaßen überstanden, bleibt „heute noch liegen“.
→Abreise krankheitsbedingt erst am Donnerstag (anstatt am Montag) nach München. Dann: „Ich bleibe wahrscheinlich bis Freitag in München.“ E.R. möge am Samstag (von Arnshausen) abreisen, so daß man sich am Sonntag treffen könne. „Ich wäre nie nach Straßburg weggefahren ohne Dich zu sprechen“. Ist neugierig in Bezug auf eine Regelung mit seiner „Antigone“ und ob er K – B. Mitglied wird. Studium von Bachs „Wohltemperierten Klavier“ im Bett. („Das nimmt Scherchen durch.“) Frage, ob sie alle Briefe bekommen habe, jeden Tag, Freitag zwei.